When I dream
15.03.06 Ich

Ich

Ich bin ich.
Ich werde nie etwas anderes sein.
Jeder Versuch mich zu beschreiben ist lediglich eine schlechte Karikatur dessen was ich wirklich bin.
Denn aus Worten besteht das Gefängnis der Wahrnehmung aller Wahrheit, die da war, die da ist und die da sein wird.
Ich bin die stete Veränderung.
Der permanente Wandel.
Jede Sekunde wachse ich, jede Sekunde verändere ich mich.
Ich bin nur ein Tropfen in dem auf ewig fließenden Fluss des Lebens.
Richter und Angeklagter.
Geburt und Tod.
Der Anfang und das Ende von alledem was nie ein anderer so zu Gesicht bekommen hat, noch jemals so zu Gesicht bekommen wird, wie ich es ununterbrochen tue...
Denn ich bin der einzige Augenzeuge...
...meiner Welt!

Jan - Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen, den 15.03.2006

12.5.10 19:48


19.02.07 Ich glaub an dich - Ein Brief an die Menschheit

Es tut mir Leid was dir passiert ist.
Du trägst die Wunden immer noch in dir oder?
Das Gift in deinem Herzen das dir Vergiftete zugefügt haben.
Du spürst es....ebenso wie ich.
Es lässt dich verbittern...grau werden.
Gerne würde ich dir helfen es rauszuholen.
Doch dafür müsstest du mich in dein Herz lassen...mir vertrauen.
Ich könnte durch dich ebenso giftig werden..doch das werde ich nicht
eher würde ich sterben...doch es kostest Kraft dem zu widerstehen.
Ich kann veruchen dir zu helfen, und wie gerne würde ich es tun.
Das Gift in dir ist alt..es wurde über die Jahrhunderte immer weiter gegeben.
Es macht die Menschen blind und selbstgefällig so das sie es weiter pflanzen wie all die Menschen vor ihnen.
Der Schutz von dem du sprachst ist derselbe Schutz von dem die Länder sprechen wenn sie sich mit Waffen ausrüsten und Bündnisse unterzeichnen.
Ich weiß nicht wie andere das sehen...aber ich sehe darin keine Stärke kalt zu sein oder sich schützen zu wollen....es ist schwach...denn im Grunde ist es nichts anderes als die Angst vor dem Leben selbst.
Denn auch Schmerz und Verlust sind ein Teil von ihm.
Ich weiß das du viel mit gemacht hast...so viel das du es nicht mehr ertragen hast.
Und das ist verständlich....mir erging es auch lange Zeit so.
Doch willst du gegen das Gift in deinem Herzen Kämpfen oder willst du dich daran klammern in dem Glauben es sei gut für dich?
So wie all die anderen und grau und verbittert werden? Um es letzendlich weiter zu sähen wie die Menschen die es dir gaben?
Wenn dem so ist kann ich nicht versprechen wie lange ich diese Bürde tragen kann und dann solltest du dir vll einen anderen Vergifteten suchen um mit ihm zusammen glücklich zu werden.
So oder so...ich werde alles geben was ich kann.
Es liegt in deiner Hand ob du dir und deinem Herzen und damit dem Leben die Macht über dich gibst, oder dich dem alten Übel der Menschen hingibst welches sich vor dem Leben fürchtet.
Ich möchte doch lediglich das du nicht so wirst wie die Menschen die dir das antaten.
Du trägst immer noch die Verantwortung..die Freiheit zu wählen.
Es liegt in deiner Macht.
Ich würde dir gern Helfen die Wunden in deinem Herzen, die dich vergiften, dich so sein lassen, zu heilen.
Dir helfen deine Angst vor dem Leben zu lösen.
Lass los, das bist nicht du.
Weinen zu können ist stärker als kalt zu sein.
Du musst nicht kalt sein um dich selbst zu wahren...dich zu schützen.
Niemandem mutwillig weh tun um du selbst zu sein.
Und wenn du das glaubst...stellst du dich auf die selbe Stufe wie die Menschen die du fürchtest.
Doch es bleibt deine Entscheidung....so wie alles....wie alle Menschen immer die Wahl hatten.
Ich kann dir nur anbieten für dich da zu sein um dir deinen Weg vll etwas leichter zu machen.
Menschen tun so vieles um sich sicher zu fühlen vor dem Leben...der Veränderung.
Sie bauen Maschinen um sich zu schützen....Medikamente....Regierungen.
So wie sie Masken aufsetzen aus Angst die Leute würden sie nicht mögen...doch in einer relativen Welt gibt es immer welche die einen mögen und welche die einen nicht mögen.
Maskiert jedoch mögen einen die Leute die wenn man man selbst wäre es vll gar nicht täten...also falsche Freunde...und die Menschen die einen als man selbst mögen würden tun dies dann jedoch nicht weil man maskiert eben nicht authentisch ist.
Doch im Endeffekt präventieren sie mit all diesen Dingen nur das Leben selbst, ihren eigenen persönlichen Weg.
Zensieren es, passen es sich an anstatt sich selbst dem Leben anzupassen und so von ihm zu lernen.
Doch wenn der Wind weht sehen sie sich selbst als schwach und hilflos weil sie es nie gelernt haben sich ihm, dem natürlichen Lauf der Dinge, hinzugeben.
In der Bibel nennen sie es das Böse...und hier im Westen ist es inzwischen schon soweit fortgeschritten das die Menschen meinen, wenn alle es tun darf ich es doch auch, muss ich es...um mich zu schützen...doch genau da liegt der Fehler, der Teufelskreis der uns schon so lange gefangen hält...den es zu durchbrechen gilt wenn man etwas verändern will....Auge um Auge und die Welt erblindet.
Also lass uns die Augen öffnen wenn wir etwas verändern wollen

Das Leben ist wie eine Rose
versucht man sie zu greifen sticht man sich an ihren Dornen und es tut weh...pflückt man sie verwelkt sie innerhalb weniger Tage...doch lässt man sie gewähren erfüllt ihre Schönheit einem mit Freude solange es so sein soll.

 

Jan - Eike Wilmsmeyer

19.02.07

12.5.10 19:47


15.01.04 Hope for that day

Hope for that day

Intro

I know that you know that you like me
and I know that you know I like you too.
But my thoughts are always arround you
even I know I don't get the same thing from you

Ref:
And that's the why I feel so broken
And that's the why I feel so sad
I hope I'll get it to wait
to the day when we'll get the chance.

I know that you know that you like me
and I know that you know I like you too.
But my thoughts are always arround you
even I know I don't get the same thing from you

Bridge

I know that you know that you like me
and I know that you know I like you too.
But I know that you don't know I love you
I can only hope that someday you will feel this too

Ref:
And that's the why I feel so broken
And that's the why I feel so sad
I hope I'll get it to wait
to the day when we'll get that chance.


Jan-Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen, den 15.01.2004
12.5.10 19:45


09.02.2004 Gleichgültigkeit

Gleichgültigkeit

Ein Gefühl
nicht viel
nicht mehr
doch quält es sehr
Ein Gedanke
nicht viel
nicht weniger
es ist leer
Eine Frage
nicht viel
nicht wichtig
und doch ist es nicht nichtig
Eine Antwort
nicht viel
doch alles
doch seid wann beschäftigt mich sowas Banales?


Jan - Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen, den 09.02.2004
12.5.10 19:45


12.07.09 Geflüster im Wind

geflüster im wind

wenn
räumlich distanziert
ein gedanke
fasziniert
nicht zu überbrücken
geduld verziert
denke ich
manifest
dem wind entgegen
ihn
zum gruße
zu bewegen
so schaffet er
dem walde wie dem felde
zu trotze
dich
zu gereichen
um
im windig eilgen fluge
zart
deinen nacken
zu streichen
so flüster
magisterhaft
ich dir ins ohr
wir sind da
wie nie zuvor

jan - eike wilmsmeyer
göttingen, 12 juli 2009
12.5.10 19:43


03.03.1998 Gevatter Tod und Fräulein Zeit

Gevatter Tod und Fräulein Zeit


Eine Welt in der die Zeit regiert,
die Zeit, die das Leben und den Tod dirigiert.
Von nur einer Sekunde bis zu tausend Jahren,
der Tod schleicht auf unseren Bahnen.


Refrain:
Bis zum Ende unseres Lebens,
bis zum Ende unserer Zeit;
unser aller Weg ist wirklich nicht sehr weit.


Scherben, Scherben zerbrochene Seelen,
all diese Dinge liegen in vergessenen Seen.
Wozu das alles? Gebären und sterben.
Wozu das alles? Neuen Seelen den Eintritt in den Himmel gewähren.


Krieg, Hunger, Krankheiten...
Gevatter Tod hat viel zu tun
Nun seit Menschenzeiten.
Technik, Reps, Katastrophen...
Das alles sind des Menschen Liederstrophen.



Jan-Eike Wilmsmeyer
03. 03. 1998
12.5.10 19:44


28.01.04 Frei wie der Wind

Frei wie der Wind

Ein Vogel das Tier geboren um frei zu sein
geboren in einen Käfig hinein
die einzige Möglichkeit sein Leben zu sichern
ist möglichst schön und glücklich zu zwitschern
sich nicht zu beschweren wenn sein Wille in Form von Flügeln gestutzt
bei diesem Schauspiel seine Seele sich abnutzt
der Wunsch nach Freiheit ein Zeichen der Rebellion
noch weniger Freiraum als gerechter Lohn
die Menschen die ihn in diese Abhängigkeit zwängen
ihn gleichermaßen in sich selbst zurückdrängen
in Folge dessen hört er auf zu zwitschern
genau wie sein Herrchen hört auf ihn zu füttern
in einer Nacht hat er einen wunderschönen Traum
er fliegt und kann die ganze Welt überschauen
darauf hin erkennt er als Vogel hat er frei wie der Wind zu sein
doch in diesem Leben ist er mit dem Gedanken allein
als eines Tages sein Herrchen die Käfigtür zur Reinigung aufreißt
der Vogel mit seiner letzten Kraft ausreißt
im letzten scheinbar freien Augenblick
seine Seele bäumt sich auf vor Glück
alles was er hatte gegen ein Fenster rast
gestorben ist er in einem Gefängnis aus Glas
sein letzter Gedanke je höher der Flug desto tiefer der Fall
eine Sekunde des Glücks gegen ein Leben voll Qual


Jan - Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen, den 28.01.2004
12.5.10 19:42


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