When I dream
08.03.06 vON eWIGKEIT zU eWIGKEIT

vON eWIGKEIT zU eWIGKEIT

wandelnd, träumend
nichts ist wie es scheint
wahrheit, nur das wort herum
taumelnder siegeszug der gedanken,
doch in worte passt nicht,
was schhönheit und melancholie zusammen treibt
in harmonie verschmelzend zu einem ganzem
im takt prasselt regen gegen das fenster
ist es die welt?auf glas projezierte wahrnehmung,
verändert sich permanent, ein jeder sieht anders
farbe ist nicht gleich farbe und sein ist nicht gleich sein
das gesehene ist bedeutungslos wenn die dunkelheit das augenlicht verdeckt
das gehörte, nur erinnerung wenn das letzte geräusch verstummt
so ist die sehnsucht doch unendlich fern wenn sie erfüllt wird
jede sekunde einzigartig in sich selbst, ruht der gedanke sie zu fassen
entgleitet sie doch ebenso schnell wie sie gekommen ward
jeder versuch es zu beschreiben zum scheitern verurteilt
denn das wort hört auf wo das bild erst richtig beginnt
vermag es vollkommenheit doch nur zu umschreiben
so ist alles in dieser welt keinen gedanken wert
denn dieser ist es der es in eine form zu zwängen versucht
das bild ist der vogel und das wort der käfig
doch wird des vogels gesang mit der zeit nichtig werden
nicht mehr wert als das eingestaubte spielzeug in der ecke
so das man keine freude durch ihn erfährt
lässt man ihn nicht frei
ist es doch was anderes einen wilden vogel fliegen zu sehen
loslassen...
alles woran man glaubte
sich jeder sekunde hingeben ohne worte zu verlieren
so war es so ist es und so wird es sein
und das leben fließt weiter
von ewigkeit zu ewigkeit

jaN - eIKE wILMSmEYER
mAINZHOLZEN 08.03.2006
12.5.10 20:10


04.12.05 Verzerrer

Verzerrer

Das Leben ist fließend, ist eine Melodie
doch wir Menschen wir stauen, verzerren sie
wir verwischen uns selbst schon seit Anbeginn der Zeit
versinken immer tiefer in Abhängigkeit
auf edelsten Krücken suchen wir unsern Halt
doch werden wir darauf bestimmt nicht alt
sie verschleißen, verbrauchen sich
doch wir, beherrschen die Kunst des Standes nicht
wir haben es freiwillig nach und nach aufgegeben
für ein zivilisiertes, ein besseres Leben
ein fortschrittlicher Rückschritt
oder wie man sich selbst mit Füssen tritt

Jan - Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen, den 04.12.2005
12.5.10 20:09


30.10.05 Versprechen

Versprechen

Menschen versprechen
sich
und brechen
mich
meine Erwartungen ohne Erklärung
ist es denn solch eine Zumutung?
Worte nur als Bild im Augenblick
im nächsten Rahmen einfach nichts?
Ernstgenommen werden wollen sie
halten sie sich an eigens ernst gesagtes leider fast nie
Wozu Worte wenn sie nichts sind
ist Wahrheit denn nur möglich als Kind
wann wird das Schweigen ebend jener gebrochen
und nicht mehr so oft ohne Gesicht gesprochen
wann werden Menschen zu dem was sie sagen
und nicht mehr Schauspieler all ihrer Phrasen
es fällt schwer in solchen Zeiten zu vertrauen
wo doch alle dabei sind solche Mauern zu bauen
um sich selbst zu schützen vor Dingen die sie nicht sehen
ich kann solche Gebärden nicht verstehen
vielleicht wollen die Menschen aber auch einfach so sein
dann bleibe ich wohl oder übel als Träumer allein...

Jan - Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen, den 30.10.05

12.5.10 20:08


03.06.04 Grey mass human

The grey mass human

1. Strophe
Through the streets into a life
Everywhere the same faces
the newborn style the newborn hive
Everywhere the same phrases

Refrain
Everywhere you go it's just the same
you're the picture they are the frame
Perhaps you have to change your mind
to the normal grey mass kind

2. Strophe
Through passages of people in grey
Everywhere you are alone
at night you wish you were away
Everywhere you got to gone

Refrain
Everywhere you go it's just the same
you're the picture they are the frame
Perhaps you have to change your mind
to the normal grey mass kind

Bridge
to the normal
grey mass kind
to the normal
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
grey mass kind
noooooooo

Refrain
Everywhere you go it's just the same
you're the picture they are the frame
Perhaps you have to change your mind
to the normal grey mass kind

Outro
will it ever be change
will it ever be change
i hope

Jan - Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen, den 03.06.2004

12.5.10 20:07


08.06.04 The fence

The fence

Come on friends let us dance
let us burn down the fence
to our live I hope we arrive
it's not theirs it's our live

When they made it we were quiet
it's because they have lied
they promised us a way of light
the light never came we got to fight

Don't let they tell you what to do
don't let they kick you with their foot
liberate you from their chains
break the circle that contains
you

Fight for that wherefor other dies
don't believe in that poisened lies
getting up on your own foot
let it be lost for you

Jan - Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen den 08.06.04
12.5.10 20:06


31.08.04 Schrei!!!

Schrei!!!

SCHREI!!!
hass...
SCHREI!!!
...wut...
SCHREI!!!
...liebe...
SCHREI!!!
...trauer...
SCHREI!!!
...schmerz...
SCHREI!!!
...angst...
SCHREI!!!
...nichts
STILLE!!!



Jan -Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen, den 31.08.2004
12.5.10 20:05


11.01.04 Schmerzenswahn

Schmerzenswahn

Altes Glück zerfällt
wenn Liebe die Welt zerreisst
es ihr nicht gefällt.
Die Qual das man es weiß.
Das Wissen selbst wie immer schon
die größte Qual im Leben wohnt.
Die Hilflosigkeit in deinen Augen
für mich du erahnst sie nicht.
Das Herz es reißt nach vorn
der Kopf schwer von dir hindert es.
Die Sehnsucht des Flugs eins mit der Angst der Konsequenz.
Kein Gedanke in reinster Weise
erleichtert mir die Reise.
Die Reise?
Die Liebe selbst?
Schmerzen lassen das Denken nicht zu.
Der Gedanke bist du
nicht ich ich will es nicht.
Klarheit ein Wunsch von Unerfüllbarkeit
seit......
seit...
Du mich vom Schmerz befreit.
Ein kleiner war es von großer Nichtigkeit
Ersetzt durch tiefe Qual.
Antworten....Erklärungen.....
Sie liegen mir fern.
Was ist eigentlich des Problems Kern?
Hab ich dich gern...
oder vielleicht sie...
oder sie...
sie...
ich.....weiß es nicht
Bekommt der Kopf dem Herzen Vorrang?
Gewinnt die Vernunft im Kampf der Gefühle?
Das Ende ist ungewiss...
Ich bleibe...

Jan - Eike Wilmsmeyer
Mainzholzen, den 11.01.04
12.5.10 20:05


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